Hält dein Beschluss ethischen Kriterien stand?

Lass deinen Familiengerichtsbeschluss kostenlos analysieren und hilf gleichzeitig dabei, familiengerichtliche Entscheidungen in Deutschland erstmals systematisch sichtbar und vergleichbar zu machen.
Ein Pilotprojekt von Evaluation-Familienrecht
Kostenlos
Vertrauliche Verarbeitung
Originaldokumente und vertrauliche Daten werden nicht veröffentlicht
Keine Weitergabe an Gerichte, Jugendämter oder andere Verfahrensbeteiligte

Eine KI-basierte Plattform, die zum Wohle unserer Kinder blinde Flecken aufdeckt

Unsere Plattform macht sichtbar, was in familiengerichtlichen Verfahren bislang oft im Verborgenen bleibt. Mithilfe einer strukturierten KI-Auswertung werden Beschlüsse nach einheitlichen Kriterien analysiert und zu einem größeren Gesamtbild zusammengeführt.

Jeder hochgeladene Beschluss hilft dabei, Muster, Unterschiede und mögliche blinde Flecken besser zu erkennen. Je mehr Fälle einfließen, desto aussagekräftiger wird das Bild – und desto größer die Chance, langfristig echte Verbesserungen zum Wohle der Kinder anzustoßen.

Wer kann hochladen?

Upload möglich

Beschlüsse

Bis zu drei Hauptbeschlüsse (die Wichtigsten) pro betroffener Person können hochgeladen und ausgewertet werden.

Upload möglich

Bericht des Jugendamtes

Ein Bericht pro betroffener Person kann hochgeladen und ausgewertet werden.

Upload möglich

Bericht des Verfahrensbeistandes

Ein Bericht pro betroffener Person kann hochgeladen und ausgewertet werden.

Upload in Entwicklung

Beschluss des Oberlandesgerichts

Künftig können bis zu zwei OLG-Beschlüsse pro betroffener Person hochgeladen werden.

Lass Beschlüsse und Berichte aus deinem Verfahren anayliseren

Jedes hochgeladene Dokument hilft uns, ein realistischeres Bild familiengerichtlicher Verfahren zu gewinnen und zwar unabhängig davon, ob du dein Verfahren positiv, neutral oder kritisch erlebt hast. Besonders wertvoll sind Unterlagen aus Fällen, bei denen du den Eindruck hast, dass die Entscheidungen des Gerichts nicht im Sinne der Kinder getroffen wurden.

1–100 Punkte

Gesamtbewertung

Die Gesamtbewertung bündelt die Ergebnisse aller Analysefragen zu einem bereinigten Wert zwischen 1 und 100 Punkten. Grundlage ist ein fest definiertes Bewertungsschema, das durch Angaben aus deinen persönlichen Antworten ergänzt werden kann. Die einzelnen Rubriken werden zusätzlich separat ausgewiesen.

1–100 Punkte

Sorgsamkeit bei der Entscheidungsfindung

Bewertet wird, wie vollständig, nachvollziehbar und gründlich relevante Aspekte im Beschluss oder Bericht behandelt und dokumentiert werden. Ein hoher Wert spricht für eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den Analysepunkten, ist jedoch nicht automatisch mit einer ethisch oder menschlich richtigen Entscheidung gleichzusetzen.

Risikowert 1–100

Risiko von Kontaktabbruch und Kontaktverlust

Die Rubrik schätzt anhand des Verfahrensverlaufs, der Umgangssituation und weiterer Faktoren das Risiko eines langfristigen Kontaktverlusts zu einem Elternteil ein. Ein hoher Wert steht hier für ein erhöhtes Risiko, dass sich Konflikte oder Kontaktabbrüche verfestigen.

1–100 Punkte

Direkte Verschleppung

Erfasst wird insbesondere die Zeit zwischen Antragstellung und der ersten familiengerichtlichen Verhandlung, vor allem wenn diese 30 Tage überschreitet. Die Analyse macht sichtbar, in welchem Umfang längere Verfahrenszeiten bestehende Umgangs- und Konfliktsituationen verfestigen können.

1–100 Punkte

Verdeckte Verschleppung

Bewertet werden Hinweise auf indirekte Verzögerungen im Verfahrensverlauf, etwa durch wiederholte Vertagungen, ausstehende Zuarbeit oder andere zeitliche Verschiebungen. Persönliche Angaben können ergänzen, welchen Einfluss solche Verzögerungen auf Umgang, Konfliktverlauf und weitere Verfahren hatten.

1–100 Punkte

Umgangskontinuität & soziales Umfeld

Untersucht wird, ob wichtige Beziehungen des Kindes – etwa zu Eltern, Geschwistern, Großeltern, Freunden, Schule oder Kindergarten – erfasst und berücksichtigt werden. Bewertet wird außerdem, ob der Erhalt dieser sozialen Beziehungen nachvollziehbar unterstützt wird.

1–100 Punkte

Ethik, Gerechtigkeit & christliche Werte

Diese Rubrik betrachtet Gleichbehandlung, Fairness, Menschlichkeit, die Mitverantwortung beider Elternteile und den respektvollen Umgang mit familiären Beziehungen. Zusätzlich wird geprüft, inwieweit die Begründung mit den zugrunde gelegten ethischen und christlichen Wertmaßstäben vereinbar ist.

1–100 Punkte

Folgenabschätzung für die Kinder

Geprüft wird, ob langfristige Folgen einer Entscheidung für Entwicklung, Gesundheit, Lebensumstände und soziale Integration der Kinder nachvollziehbar betrachtet werden. Allgemeine Aussagen zum Kindeswohl reichen dafür nicht aus, wenn eine konkrete und faktenbasierte Begründung fehlt.

1–100 Punkte

Gesellschaftliche Folgekosten

Betrachtet werden mögliche gesellschaftliche Folgen langwieriger Konflikte, etwa zusätzliche Gerichts- und Verwaltungskosten, Arbeitsausfälle sowie gesundheitliche Belastungen. Bewertet wird, ob solche längerfristigen Auswirkungen in der Entscheidung erkennbar berücksichtigt werden.

1–100 Punkte

Rechtssicherheit

Geprüft wird, wie nachvollziehbar und verlässlich die Entscheidung auf geltendem Recht und maßgeblicher Rechtsprechung aufbaut. Die Analyse betrachtet dabei unter anderem die Berücksichtigung der UN-Kinderrechtskonvention sowie einschlägiger Entscheidungen von Bundesverfassungsgericht und EGMR.

Die Bedeutung der einzelnen Rubriken werden berichtsspezifisch in den jeweiligen Auswertungen nochmals dargelegt.

Wir analysieren die Dokumente nach ethischen Kriterien

Auf Grundlage der Tuttlinger Gebote analysiert die KI Beschlüsse und Berichte anhand von über 200 strukturierten Fragen. Gemeinsam mit deinen persönlichen Angaben entsteht daraus eine Gesamtbewertung sowie einzelne Auswertungsrubriken mit Punktwerten von 1 bis 100.

So werden familiengerichtliche Entscheidungen systematisch vergleichbar – über Gerichte, Regionen und Bundesländer hinweg.

Die Auswertung landet direkt in deinem Postfach

Zu jedem ausgewerteten Beschluss oder Bericht erhältst du einen eigenen Auswertungsbericht als PDF, den wir dir per E-Mail zusenden. Darin findest du die erreichte Punktzahl sowie dokumentbezogene Informationen, die dir helfen, das Ergebnis besser einzuordnen und nachzuvollziehen.

Der Auswertungsbericht enthält keine personenbezogenen Angaben, die Rückschlüsse auf dich oder deinen konkreten Fall ermöglichen. Möchtest du außerdem nicht, dass deine Auswertungsdaten später in die anonymisierte Gesamtstatistik einfließen, findest du in der E-Mail mit deinem Bericht einen Link, über den du die Löschung deines Datensatzes veranlassen kannst.

Kann ein Upload dein Verfahren beeinflussen?

Das kann es nicht.
Und damit du auch verstehst wieso, erklären wir hier transparent, wie der Prozess abläuft.

Nein. Wir informieren dein Gericht, Richterinnen oder Richter, das Jugendamt oder andere Verfahrensbeteiligte nicht über deine Teilnahme.

Nein; weil die personenbezogenen Daten schon im 1.Schritt zusammen mit der Authentizitätsprüfung anonymisiert werden, um Missbrauch zu verhindern. Alle Schritte erfolgen automatisiert ohne Zugang von 3. Personen. Die weitere Analyse und Aufarbeitung erfolgt vollständig anonym und dient ausschließlich statistischen Zwecken. Es werden keinerlei wirtschaftliche Zwecke verfolgt.

Nein. Dein Originalbeschluss wird nicht öffentlich veröffentlicht.

Öffentlich sichtbar werden ausschließlich die dafür vorgesehenen anonymisierten Auswertungsdaten. Persönliche Kontaktdaten und der hochgeladene Originalbeschluss werden nicht Teil der öffentlichen Darstellung.

Wir benötigen deine E-Mail-Adresse, damit wir dir deine persönliche Auswertung zusenden können. Deine E-Mail-Adresse wird nicht Bestandteil der öffentlichen Auswertung.

Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der vorgesehenen technischen Verarbeitung genutzt. Zugriff auf nicht öffentliche Daten besteht nur dort, wo dies für die Verarbeitung und Durchführung der Auswertung erforderlich ist. Gerichte, Jugendämter und andere Verfahrensbeteiligte erhalten von uns keinen Zugriff auf deine eingereichten Daten.

Ja. Über den vorgesehenen Löschlink beziehungsweise das Löschformular kannst du die Löschung deines Datensatzes anstoßen. Dein zuordenbarer Datensatz wird anschließend entsprechend dem vorgesehenen Löschprozess aus dem Projektbestand entfernt.

Ausführliche Informationen zum Datenschutz und der Verarbeitung der Daten findest du hier.

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wir suchen auch nach Vorbildern

Auch wenn dein Verfahren gut verlaufen ist oder du mit einer Entscheidung zufrieden bist, ist dein Beschluss wichtig. Ein glaubwürdiges Gesamtbild entsteht nur, wenn unterschiedliche Erfahrungen berücksichtigt werden.

Wir sind keine Sammelstelle für Beschwerden, sondern eine Bewegung für Veränderung im Familienrechtssystem.

Werte hier deinen Beschluss aus

Wichtiger Hinweis:

Wir sind noch in der Pilotprojektphase. Damit wir unser Angebot verbessern können, würden wir uns sehr freuen, wenn du uns bei Problemen kontaktierst und nach Erhalt deiner Auswertung das Feedbackformular ausfüllst. Den Link zum Formular wirst du in der Bereitstellungsmail finden. 

Wird dir das Formular nicht korrekt angezeigt? Dann klicke hier für die Browser Version. 

Wir bauen gerade ein bundesweites Monitoring auf

Viele Trennungseltern haben bereits ihren Beschluss hochgeladen. Doch liegen noch nicht genügend Fälle vor, um Familiengerichte und Regionen seriös miteinander zu vergleichen. Genau deshalb brauchen wir jetzt möglichst viele unterschiedliche Gerichtsbeschlüsse.

Genau jetzt zählt jeder einzelne Beschluss.

Aus einzelnen Entscheidungen wird Transparenz

Jeder hochgeladene Beschluss steht zunächst für einen einzelnen Fall.
Erst wenn viele Entscheidungen systematisch zusammengeführt und nach denselben Kriterien ausgewertet werden, können wiederkehrende Entwicklungen sichbar gemacht werden.

1

Ein Beschluss

macht einen Fall sichtbar

Eine einzelne Entscheidung dokumentiert, was in einem konkreten familiengerichtlichen Verfahren geschehen ist.

2

Viele Beschlüsse

zeigen wiederkehrende Muster

Werden viele Entscheidungen nach denselben Kriterien ausgewertet, lassen sich Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wiederkehrende Entwicklungen erkennen.

3

Eine breite Datenbasis

schafft Vergleichbarkeit

Mit wachsender Datenmenge können Gerichte, Regionen, Zeiträume und unterschiedliche Verfahrensmerkmale miteinander verglichen werden.

4

Öffentliche Ergebnisse

schaffen Transparenz

Aggregierte Ergebnisse machen Entwicklungen nachvollziehbar und schaffen eine belastbarere Grundlage für öffentliche und politische Diskussionen.

Alle Daten an einem zentralen Ort

Sobald eine ausreichend breite Datenbasis vorliegt, führen wir die Ergebnisse in einem öffentlichen Dashboard zusammen. Dort werden die anonymisierten Auswertungsdaten sowie das zusammengefasste Meinungsbild der betroffenen Personen sichtbar gemacht.

Das Dashboard soll Vergleiche zwischen Familiengerichten, Oberlandesgerichten, Regionen und Bundesländern ermöglichen. Vor allem schafft es eine belastbare Grundlage, um Entwicklungen sichtbar zu machen, Reformbedarf zu benennen und politische sowie institutionelle Veränderungen auf Basis konkreter Daten anzustoßen.

Hilf mit, sichtbar zu machen, was sonst Einzelfall bleibt.

Erfahre hier mehr über unsere Initiative!

Dr. Rolf Fritz 
Einer der Initiatoren von Evaluation-Familienrecht

Preisverleihung

Jedes Jahr zeichnen wir jene Gerichte, Jugendämter und Verfahrensbeistände aus, die in unserer Auswertung die niedrigsten Punktzahlen erreicht haben.

Die nächste Verleihung findet am Freitag, den 23. April 2027, statt – anlässlich des Tages der Eltern-Kind-Entfremdung am 25. April 2027.

Die schiefe Waage

Für Beschlüsse aus den Familiengerichten und Oberlandesgerichten/Kammergerichten (Berlin)

Der Märchenstuben-Preis

Für Berichte aus Jugendämtern und Verfahrensbeiständen

Besuche weitere Datenbanken

Hier findest du Informationen zu den Opfern, die das ungerechte Familiensystem produziert hat. 

Hier findest du Informationen zu Fällen, die als mögliche Menschen- und Grundrechtsverletzungen identifiziert worden sind. 

Partner-Organisationen

Links zu Kinder-, Mütter-, Väter-Organisationen sowie zu Personen und Initiativen, die unsere Arbeit unterstützen.

Erhebung Kindschaftsrecht
Zur Website
KIMISS
Zur Website
Netzwerk Getrennterziehend
Zur Website
Großelterninitiative
Zur Website
Deutscher Kinderschutzbund
Zur Website
FSI e.V.
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Franzjörg Krieg
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Väteraufbruch für Kinder e.V.
Zur Website
Vater-Rat
Zur Website
Eltern bleiben
Zur Website
Dr. Stefan Rücker
Zur Website
Kodjoe Rechtsanwälte
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Familienschutz Leana
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Axion Resist
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Papa Mama Auch
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Väter.de
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Rosenheimer Modell
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Erklärung zu Gebot 1

(Jugendamt, Beistände, Mediatoren)
Eltern benötigen in strittigen Trennungsfällen in erster Linie staatliche Orientierung und Klarstellung wie die Pflichten und die Grenzen im Umgang mit den beteiligten Kindern zu sehen sind. Die elterlichen Pflichten sind als wichtiger anzusehen, als deren individuellen Freiheiten. Aus wissenschaftlicher Sicht sind nur gemeinsam gefundene Lösungen langlebig und für die Kinder am wenigsten schädlich. Kinder finden später immer ihren eigenen Weg zwischen den getrennten Eltern.

Es muss daher oberste Priorität haben, lediglich beim Auffinden von Lösungswegen zu assistieren. Wenn beide Parteien zu diesem Weg beitragen müssen, sind Emotionen besser kanalisiert.

Es ist kontraproduktiv Kinder durch eine Gerichtsentscheidung von einem Elternteil zu trennen. Dies ist lebensfremd und führt nur zu weiteren Klagen. Viele getrenntlebende Eltern beweisen, dass weiterhin eine gemeinsame Erziehung möglich ist und sein muss.

Ein Umgangsentzug kommt einem Schuldspruch gleich. Für die Kinderseele jedoch, die man eigentlich nicht treffen wollte, ist dieser „Kollateralschaden“ die absolute „Höchststrafe“, die menschlich vergeben werden kann.

Richter werden indirekt getrieben oder lassen sich treiben durch das strategisch wirtschaftliche Vorgehenden vieler Rechtsbeistände und sind letztlich überfordert, durch kleine Zeitfenster und eine fehlende psychologischen Ausbildung. Die Vielzahl der Fälle durch unser zu weit auslegbares Familienrecht führt zu kurzsichtigen, wirklichkeitsfremden und gefühllosen Entscheidungen gegen die Kinder nach „Gutsherrenart“.

Um eine Befriedung vorausschauend vor allem für die Kinder zu fördern ist es ratsam Gerichtsbeistände und Jugendamt zur Neutralität gegenüber den Eltern, zur Wahrheit und zum Bindungserhalt der Kinder zu verpflichten und diese freiwillige Erklärung zu dokumentieren und als Voraussetzung vor Gericht zu empfehlen.

Dies muss auch für die anwaltlicher Vertreter gelten. Dazu gehört die Verpflichtung zur Achtung der Eltern-Kind-Beziehung und zum Bindungserhalt zwischen Kindern und ihren Eltern. Im Protokoll ist dem entsprechend, ein deklaratorischer richterlicher Hinweis aufzunehmen, um die anwaltliche Berufsplicht im gesellschaftlichen Interesse sowie dem schützenden Ansehen des Staates und dem Vertrauen der Eltern und Familien in die Rechtsordnung, einzubinden.